Unsere Mission –
Nicht zum Konsum verleiten
In einer Welt, in der Überproduktion und Überkonsum unsere Zukunft aufs Spiel setzen, liegt es in der Verantwortung der Marken, dich nicht zum Kauf von Dingen zu drängen, die du gar nicht brauchst. So gehen wir bei Loom vor.
Keine Werbung
Nicht im Fernsehen, nicht auf Facebook, nicht in der U-Bahn. Nicht über Affiliate-Marketing und auch nicht, indem wir Journalisten kostenlose Produkte schicken. Kurz gesagt: Wir zahlen nie dafür, dass du unsere Produkte kaufst. Unsere einzige Art, über Loom zu reden, ist Mundpropaganda.
Niemals Schlussverkäufe oder Rabattaktionen
Unsere Preise bleiben das ganze Jahr über gleich. Heute wird jedes zweite Kleidungsstück im Schluss- oder Aktionsverkauf verkauft. Anders als ursprünglich gedacht, dienen durchgestrichene Preise längst nicht mehr dazu, Lagerbestände abzubauen: Sie sind einfach zu einer Masche geworden, um dich zum Mehrkaufen zu bewegen.
Generationen statt Kollektionen
Manche Fast-Fashion-Marken wechseln fast wöchentlich ihre Kollektion, um die Lust am Konsum am Leben zu halten. Bei Loom stecken wir unsere Energie lieber nicht in die Entwicklung eines neuen modischen Teils, sondern verbessern unsere Kleidungsstücke, damit jede „Generation“ besser ist als die vorherige.
Der Kunde ist nicht König
Wir möchten dir wirklich eine Freude machen, aber nicht um jeden Preis: Es gibt Dinge, die dem Planeten oder den Menschen zu sehr schaden. Dich zum Beispiel innerhalb von 24 Stunden zu beliefern, würde bedeuten, halb leere Lkw fahren zu lassen und die Menschen, die ausliefern, unter Druck zu setzen. Das ist bloß ein „marginaler Komfort“, auf den wir lieber verzichten.
Schluss mit Dark Patterns
Es ist im Handel zur Norm geworden: unsere psychologischen Schwächen auszunutzen, um uns zu mehr Konsum zu verleiten, zum Beispiel mit Preisen, die auf 9,99 enden, mit begrenzten Stückzahlen, mit „eins kaufen, eins gratis“ … Bei Loom haben wir beschlossen, diese „Dark Patterns“ nie (mehr) zu verwenden.