Unsere Mission
Die Textilindustrie verändern

(nur das)

Wir machen keine Werbung

Wenn du von uns hören möchtest, hinterlasse uns deine E-Mail-Adresse. Versprochen, wir schreiben dir nur, wenn wir wirklich etwas zu sagen haben.

Mit der Anmeldung zu unserem Newsletter akzeptieren Sie die Datenschutzrichtlinie

Hallo Loom, wer seid ihr?

Wir sind eine französische Modemarke und überzeugt: Damit die Textilindustrie weniger Umwelt belastet, müssen wir weniger produzieren.

Das sind wir, Julia und Guillaume. Wir haben Loom 2017 gemeinsam gegründet

Ha, witzig – ich hatte irgendwie den Eindruck, euer Job wäre es, … Kleidung herzustellen.

Ja, genau. Unser Ziel ist es, Kleidung herzustellen, die lange hält und die du nicht alle Jubeljahre neu kaufen musst. Damit sie richtig gut ist, testen wir sie im Labor und verbessern sie Generation für Generation – auf Grundlage der Rückmeldungen der Menschen, die sie tragen.

Wie stellt man Kleidung her, die lange hält?

Und damit du sie so lange wie möglich tragen möchtest, entwickeln wir zeitlose Stücke, die den Wechsel der Jahreszeiten genauso gut überstehen wie den der Fashion Weeks.

Willst du uns etwa gerade weismachen, dass deine T-Shirts „die Welt retten“?

Hahaha, nein, versprochen! Es ist unwahrscheinlich, dass unsere Kleidung alles auf den Kopf stellt, aber die Art, wie wir sie verkaufen, könnte vielleicht ein bisschen dazu beitragen, dass sich etwas im Kopf bewegt. Unser Ziel ist, dass du nur das kaufst, was du wirklich brauchst. Deshalb machen wir keine Werbung, keine Sales, keine Kollektionen und nicht mal Preise mit 9,99 am Ende …

Wie wir vermeiden, zum Konsum anzuregen

Eine Marke, die keine Werbung macht?
Kann das überhaupt funktionieren?

Klar, ohne Werbung wächst man langsamer. Aber damit sind wir im Reinen: Wir träumen nicht davon, die Welt zu erobern.

Und damit keine Aktionäre unsere Werte im Namen eines Wachstumsrennens opfern, sind wir finanziell unabhängig: Unsere einzigen Aktionäre sind 600 unserer Kundinnen und Kunden. Genau das erlaubt uns, in unserem eigenen Tempo zu wachsen.

Unsere finanzielle Unabhängigkeit

Na ja, ein Unternehmen, das dem
Geld nicht hinterherrennt ...

Aber ja, das gibt es (und Loom ist längst nicht die Einzige). Unser Ziel ist nicht nur, profitabel zu sein, sondern auch Kleidung herzustellen, die weder menschliche Dramen noch ökologische Katastrophen hinter sich lässt.

Und das beginnt mit dem Naheliegendsten: so lokal wie möglich zu produzieren, in Ländern, in denen das Gesetz Menschen und Umwelt ausreichend schützt, wie Portugal oder Frankreich.

Wo werden
unsere Kleidungsstücke hergestellt?

Missègle, unsere geniale Sockenmanufaktur im Tarn, im Südwesten Frankreichs

Und auch wenn es uns mehr kostet, verwenden wir ausschließlich Bio-Baumwolle. Wissenschaftler sprechen von einem sechsten Massensterben, und die enorme Menge an Pestiziden, die für den Anbau konventioneller Baumwolle eingesetzt wird, trägt ihren Teil dazu bei.

Alles über Baumwolle und das Verschwinden der Insekten

Bio-Baumwolle zu verwenden ist super, aber das reicht nicht, um die Fast Fashion zu bremsen …

Wir sind uns einig: Die Textilbranche verändern zu wollen, indem man eine „ethische“ Marke gründet, ohne dabei die Fast Fashion auszubremsen, ist wie der Versuch, die Ozeane mit einem Kescher zu reinigen, während direkt nebenan ein Tanker Öl ins Meer kippt: ein Kampf, der von vornherein verloren ist.

Deshalb versuchen wir auch, ein Umdenken anzustoßen, indem wir auf unserem Blog La Mode à L’envers ohne Umschweife alles teilen, was wir wissen.

Unsere Artikel lesen

Ein BLOG!? Dann sind wir ja gerettet 😉

Zugegeben, es gibt Moderneres, aber ein Blog erlaubt uns, tiefer in die Themen einzutauchen und Analysen auszubreiten. Ansonsten erzählen wir auch so einiges auf LinkedIn und Instagram.

Um uns in den sozialen Netzwerken zu folgen: @loom_officiel auf Instagram und LinkedIn.

Trotzdem reicht Informieren allein nicht: Es wird keinen ökologischen Wandel in der Mode geben ohne Gesetze, die die Fast Fashion stoppen. Deshalb ist Loom ein aktives Mitglied von En Mode Climat, einem Zusammenschluss französischer Marken und Hersteller im Dienste des Gemeinwohls. Das Ziel? Dass die Textilbranche ihren Teil dazu beiträgt, damit wir unter 2 Grad Erderwärmung bleiben.

Gesetze ändern, damit die Modebranche ihren CO2-Ausstoß senkt

Und deshalb seid ihr perfekt?

Oh nein, weit gefehlt. Und damit wir es nicht vergessen, haben wir alles aufgelistet, was wir noch verbessern müssen.

Wo wir noch kämpfen

Okay, ich hör auf, euch aufzuziehen, und schau mir mal aus der Nähe an, was ihr so macht.

Da hast du völlig recht: Uns ist es lieber, wenn du dir selbst ein Bild machst.

Bis zum nächsten Mal!
Dein Loom-Team

Wir haben einen Laden in Paris, falls du dich lieber persönlich unterhalten möchtest

Um diesen Kampf zu führen, brauchen wir auch dich!
Das kannst du tun.

  • Die Mode besser verstehen: Wissen ist Macht – lies also die Artikel in unserem Blog La Mode à l’Envers. Dort findest du Analysen zur Textilindustrie, aber auch Tipps zur richtigen Pflege deiner Kleidung oder die Geschichten hinter unseren Produkten.
  • Abonniere unseren Newsletter, so wie schon mehr als 40.000 Menschen. Da wir keine Werbung machen, ist das der beste Weg, um über unsere neuesten Artikel oder die Entwicklung unserer Kleidung auf dem Laufenden zu bleiben. Anmeldung hier – versprochen, das ist maximal eine E-Mail pro Monat. Aber du kannst uns auch auf Insta oder LinkedIn folgen – ihr Digital Natives.
  • Unterstütze En Mode Climat: Mehr als 600 Marken und Hersteller gehören diesem Anti-Lobby-Verband an, der die Gesetze für eine gerechtere und weniger umweltschädliche Textilindustrie ändern will. Ob mit Geld (hier) oder mit Daumen hoch (auf Insta oder LinkedIn) – jede Spende zählt.
  • Weniger kaufen, besser kaufen: Wenn du etwas brauchst, wähle gut produzierte Kleidung, die lange hält. Das kann bei uns sein, muss es aber nicht. Hier ist übrigens ein Mini-Verzeichnis, in dem du Marken findest, die wir empfehlen.